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Die gesetzlichen Regelungen zur Überprüfung der kraftfahrspezifischen Fähigkeiten oder der verkehrsrelevanten Persönlichkeitseigenschaften variieren häufig von Land zu Land. Die Auswahl der zu überprüfenden Dimensionen, die Festlegung der Cut-Offs bzw. der Mindestausprägung dieser Dimensionen und die organisatorische Umsetzung der verkehrspsychologischen Untersuchung sind nicht einheitlich. Da Deutschland und Österreich eine lange Tradition sowie ein ausgeprägtes Know-how in der verkehrspsychologischen Diagnostik besitzen, werden die Regelungen dieser Länder oft als Vorbild für die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen in anderen Ländern herangezogen.

Mit unseren Verfahren aus dem Wiener Testsystem VERKEHR steht Ihnen ein faires, objektives und valides Instrument zur Feststellung der Fahreignung zur Verfügung. Nur verkehrspsychologisch validierte Verfahren geben die Gewissheit, dass die Tests jene Leistungs- und Persönlichkeitsaspekte messen, die für die Sicherheit im Straßenverkehr relevant sind. Nicht validierte – insbesondere nicht verkehrspsychologisch validierte – Verfahren gefährden die Qualität der Begutachtung.

1.750 Wiener Testsysteme von SCHUHFRIED sind derzeit bei Verkehrsuntersuchungsstellen weltweit im Einsatz. Gerade in der Verkehrspsychologie spielt die Qualität und Auswahlmöglichkeit von Normstichproben eine essenzielle Rolle und daher bieten wir landesspezifische Normen.

Das Test-Set Fitness to Drive Plus (DRIVEPLS) basiert auf dem Test-Set Fitness to Drive Standard (DRIVESTA). Zusätzlich zu den fünf Dimensionen des Test-Sets DRIVESTA wird die periphere Wahrnehmung getestet, welche für die Geschwindigkeitsabschätzung, Fahrzeugführung und das Überwachen des Fahrumfelds notwendig ist.

Um höchstmögliche Objektivität und Seriosität der Testergebnisse zu bieten, verkaufen wir unser Testsystem, aber auch einzelne Tests ausschließlich an Personen, die diese für ihre berufliche Arbeit benötigen.