Ein Großteil der Tests im Wiener Testsystem (WTS) kann mit Maus und PC-Tastatur bearbeitet werden. Für manche sind spezielle Eingabemedien oder Zusatzgeräte erforderlich.

Eingabemedien: Probandentastaturen

Probandentastatur standard
Probandentastatur standard
Probandentastatur universal
Probandentastatur universal

Zwei ergonomische Sondertastaturen wurden für eine einfache Eingabe entwickelt und sind für die Vorgabe vieler Tests einsetzbar. Diese Eingabemedien können Motivation und Akzeptanz bei Testpersonen erhöhen, die sich mit Maus, PC oder Touchscreen nicht zurechtfinden.

Probandentastatur standard

  • 7 Farbtasten
  • 10 Zifferntasten
  • 1 Sensortaste
  • Anschlussmöglichkeit für Fußtasten
  • 2 USB-Schnittstellen


Probandentastatur universal

  • 2 Drehregler
  • 2 Analog-Joysticks
  • 7 Farbtasten
  • 10 Zifferntasten
  • 1 Sensortaste
  • Anschlussmöglichkeit für Fußtasten
  • 2 USB-Schnittstellen

Die Probandentastaturen standard und universal eignen sich auch als Eingabemedien für CogniPlus.

Hardware

Motorische Leistungsserie

Motorische Leistungsserie (Hardware zum Wiener Testsystem)

Wird benötigt für den Test: MLS Motorische Leistungsserie

Die Motorische Leistungsserie ist ein messgenaues Testverfahren, das nach Fleishmans faktoranalytischer Untersuchung der Feinmotorik entwickelt wurde. Es werden sowohl dynamische als auch statische Dimensionen der Finger-Hand-Arm-Bewegung gemessen.

Die MLS-Arbeitsplatte verfügt über:

  • Bohrungen unterschiedlichen Durchmessers für Steadiness, ein- und beidhändig
  • Eine mehrfach gekrümmte ausgefräste Linie zur Linienverfolgung, einhändig
  • Zweimal 20 Kontaktpunkte für Aiming, ein- und beidhändig
  • Links und rechts jeweils 25 kleine Bohrungen zum Umstecken, ein- und beidhändig
  • Zwei kleine Metallplatten für Tapping, ein- und beidhändig
  • USB-Schnittstelle

Flimmertubus

Flimmertubus (Hardware zum Wiener Testsystem)

Wird benötigt für den Test: FLIM Flimmer/Verschmelzungsfrequenz

Die Flimmerfrequenzanalyse erfasst die zentralnervöse Aktivierung
(Arousal).

  • Reizlicht von 10.0 bis 80.0 Hertz in Schritten von 0.1 Hertz
  • Geringer Einfluss physiologischer und physikalischer Störvariablen

Periphere Wahrnehmung

Periphere Wahrnehmung (Hardware zum Wiener Testsystem)

Wird benötigt für den Test: PP Periphere Wahrnehmung

Die periphere Wahrnehmung überprüft die Fähigkeit, periphere Reize zu erkennen und zu verarbeiten.

Die Aufmerksamkeit der Testperson wird im Zentrum des Gesichtsfeldes gebunden, indem sie eine Bewegungsfolge-Aufgabe (Tracking) durchführt. Gleichzeitig werden periphere Lichtreize dargeboten, auf die die Testperson selektiv zu reagieren hat.

  • Peripheres Display: Leuchtdiodenmatrix, je Seite acht Zeilen und 64 Spalten
  • Lichtreize vom Zentrum bis in die Peripherie des Gesichtsfeldes
  • Ultraschall-Entfernungsmessung bestimmt die Kopfposition

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