Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
Neuroonkologie der Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde (Wien)

Mag. Thomas Pletschko, Bakk. (Klinischer- und Gesundheitspsychologe, Soziologe, Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH Wien)
Dr. Ulrike Leiss (Klinische- und Gesundheitspsychologin,
Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde, AKH Wien)
„An der Neuroonkologie der Univ. Klinik für Kinder- und Jugendheilkunde wird CogniPlus bereits seit über einem Jahr erfolgreich eingesetzt.
Es hat sich herausgestellt, dass das Programm in Hinblick auf mehrerlei Indikationen eine geeignete Behandlungsoption darstellt: Zum einen verwenden wir es zum Training neuropsychologischer Funktionen (sofern es hier Funktionsdefizite gibt), zum anderen zeigt sich auch ein großer Nutzen bei Kindern und Jugendlichen mit geringem Selbstwirksamkeitserleben oder niedriger Frustrationstoleranz.
Für die Kinder selbst sind die Programme ansprechend aufgebaut und bei entsprechendem Einsatz sind zusätzliche motivierende Interventionen kaum nötig. Selbst das grafisch eher für Erwachsene aufbereitete Programm zur geteilten Aufmerksamkeit (DIVID) kommt bei Kindern allein durch die Tatsache, dass es am Flughafen „spielt“, gut an und weckt deren Interesse.
Durch die Kombination von CogniPlus-Training mit unterstützenden Maßnahmen, die vor allem die Übertragung der Trainingseffekte in den Alltag gewährleisten sollen, kann ein optimaler Behandlungserfolg erzielt werden, was sich anhand von vielen Fallbeispielen belegen lässt.“

