7 Gründe für CogniPlus
1. Entwickelt von namhaften Wissenschaftlern

Zahlreiche namhafte Wissenschaftler, darunter Prof. Walter Sturm, Prof. Joachim Funke und Prof. Matthias Weisbrod, haben gemeinsam mit den Experten von SCHUHFRIED CogniPlus entwickelt. Langjährige Erfahrung gepaart mit dem Know-how der Besten der Besten macht CogniPlus heute zu einem der modernsten kognitiven Trainingsprogramme auf dem Markt.
Starkes Fundament: 1993 entwickelten Prof. Sturm et al. das Trainingsprogramm AIXTENT zur Therapie von Störungen der Aufmerksamkeit. Effizienzstudien führten dabei zur Erkenntnis: Nur ein Training, das defizitspezifisch ansetzt, zeigt Wirkung. Auf dieser Grundlage entwickelte SCHUHFRIED in Zusammenarbeit mit Prof. Sturm ein AIXTENT der zweiten Generation (AIXTENT II), später bekannt unter dem Namen CogniPlus.
Prof. Dr. Walter Sturm ist seit 1995 als Leiter der Sektion „Klinische Neuropsychologie“ an der neurologischen Klinik der medizinischen Fakultät der RWTH Aachen tätig. Seine Forschungsschwerpunkte sind Neuropsychologische Diagnostik, Therapie von Aufmerksamkeitsstörungen, Funktionelle Reorganisation nach Aufmerksamkeitstherapie und Funktionelle Bildgebung von Aufmerksamkeitsfunktionen.
2. Basiert auf einem defizitspezifischen Interventionsansatz
Jedes CogniPlus-Trainingsverfahren ist spezifisch auf ein Defizit zugeschnitten, da Studien gezeigt haben, dass es bei der Anwendung zu komplexer Trainingsprogramme sogar zu Leistungsverschlechterungen kommen kann. Es werden nur Trainings für solche kognitiven Funktionen angeboten, die wissenschaftlich belegt trainierbar sind.
Aus den Leitlinien der deutschen Gesellschaft für neuropsychologische Diagnostik und Therapie:
„Bei der Therapie von Aufmerksamkeitsstörungen ist eine sorgfältige Diagnostik Voraussetzung, da sich in mehreren Therapiestudien gezeigt hat, dass die Therapie spezifisch auf das jeweilige Defizit zugeschnitten sein muss. Insbesondere bei Störungen elementarer Aufmerksamkeitsfunktionen (Alertness, Vigilanz) kann es bei der Anwendung zu komplexer Trainingsprogramme zu Leistungsverschlechterungen kommen. Bewährt haben sich computergestützte Therapieverfahren, welche spezifische Aufmerksamkeitsleistungen in alltagsähnlichen Situationen trainieren.“
3. Eingebettet in einen wissenschaftlichen Theorie-Kontext
CogniPlus-Trainingsverfahren werden ausnahmslos vor dem Hintergrund der relevanten aktuellen, wissenschaftlichen Literatur entwickelt. Die theoriegeleitete Konstruktion hat oberste Priorität. Deshalb überzeugen alle Partner neben ihrer praktisch-klinischen Erfahrung durch ihre theoretische Expertise.
4. Lebensnah und motivierend gestaltet
Klienten möchten ihre verbesserten Fähigkeiten schnell im Alltag anwenden. Bei CogniPlus sind die zu trainierenden Leistungsdimensionen deshalb meist in lebensnahe Szenarien eingebettet. Dies ist durch die Zusammenarbeit mit Programmierern aus der Computerspiel-Szene gelungen, die beeindruckende dreidimensionale Darstellungen umgesetzt haben. Gerade diese ansprechende, moderne und als motivierend empfundene Oberfläche macht CogniPlus bei Klienten beliebt.
5. Passt sich automatisch der Leistungsfähigkeit des Klienten an
CogniPlus ist ein intelligentes, interaktives System, das weder über- noch unterfordert. Es identifiziert das Leistungsvermögen Ihres Klienten zuverlässig und passt sich automatisch an. Damit ist eine der Voraussetzungen erfolgreichen Trainings gesichert: die Motivation der übenden Person.
6. Trainiert alle Leistungsstufen
Die CogniPlus-Trainingsprogramme sind in der gesamten Leistungsbandbreite einsetzbar. Zusätzlich zu den traditionellen Anwendungsbereichen wie der Rehabilitation von Patienten mit Hirnschäden eröffnen sich dadurch neue Einsatzgebiete. So können Sie mit CogniPlus etwa die kraftfahrspezifische Leistungsfähigkeit von verkehrsauffälligen Personen und die Aufmerksamkeit von Kindern mit ADHD verbessern oder die geistige Aktivierung von Patienten mit MCI steigern.
7. Empfohlen von renommierten Institutionen
Die Aufmerksamkeitstrainings von CogniPlus werden in den Leitlinien der Gesellschaft für Neuropsychologie GNP (2009) und der Deutschen Gesellschaft für Neurologie DGN (2008) mit Empfehlungsstärke A gelistet.
